Teichpflege



Betriebs-, Pflege- und Wartungskosten

Wie hoch ist der Wartungs- und Kostenbedarf für die verschiedenen Gartenpool-Varianten

Wenn die Temperaturen in den Sommermonaten beständig in die Höhe klettern und sich die ersten Hitzewellen ankündigen, dann gibt es keinen besseren Ort für eine Erfrischung als den eigenen Pool. Wenn sich dieser direkt im Garten vor dem Haus befindet, dann kann sich die ganze Familie nach Belieben und ohne lange Anfahrtswege abkühlen. Dabei bietet ein Gartenpool eine natürliche Alternative zu dem herkömmlichen Swimmingpool.





Dazu gehören Schwimmteiche, Naturpools und Wassergärten. Allerdings sollten sich die zukünftigen Nutzer darüber im Klaren sein, dass ein privater Gartenpool nicht nur beim Aufbau Geld kostet. Auch für den Betrieb, die Pflege und die Wartung müssen die Besitzer bestimmte Ausgaben jährlich einplanen.

schöner Gartenpool mit Steg und Blockhaus

Dazu gehören unter anderem die Kosten für das Frischwasser und den benötigten Strom, der für die Poolheizung und die Filteranlage gebraucht wird. Wie hoch die Bau- und Unterhaltskosten im Einzelnen sind, hängt von der Art des Gartenpools, dessen Größe und der  Lage im Garten ab.


Die Anschaffungskosten für den Gartenpool
Ein Gartenpool lässt sich als selbstreinigendes Naturbecken anlegen, welches eine Zierde für jeden Gartenbereich darstellt. Bei dem Wunsch nach einem natürlichen Schwimmbecken sollte viel Platz im Garten vorhanden sein. Darüber hinaus sind die Anschaffungskosten nicht billig und es muss mit Wartungskosten gerechnet werden.

Einen Gartenpool sollten nur Experten anlegen, die sich mit diesem Thema professionell beschäftigen, siehe Pool for Nature. Unter fachkundiger Anleitung lässt sich ein Naturbecken etwa innerhalb eines Monats anlegen, inklusive der Bepflanzung. Auf die richtige Flora ist besonders viel Wert zu legen, denn nur mit den dazu passenden Pflanzen ist für eine natürliche Reinigung anhand von biologischen Kriterien gesorgt.

Ausschlaggebend ist eine ausgeglichene Zufuhr von Sauerstoff, welche durch eine spezielle Pumpe gewährleistet ist. Diese Faktoren haben alle ihre Kosten, die schnell in mehrere Tausend Euro ansteigen können. Deshalb sollten sich interessierte Hausbesitzer vor dem Bau einen verbindlichen Kostenvoranschlag geben lassen, damit es später zu keinen bösen Überraschungen kommt. Die Planung und Umsetzung eines Gartenpools erfordert ein hohes Maß an Erfahrung und sollte deshalb nicht in Eigenregie durchgeführt werden.


Der Wartungsbedarf für die diverse Gartenpools
Generell lässt sich festhalten, dass ein Schwimmteich ohne Technik sowohl bei der Anschaffung als auch bei der Wartung preiswerter als ein Naturpool mit Technik ausfällt.

Gartenpools müssen individuell an die vorhandenen Standortbedingungen angepasst werden, aus diesem Grund lassen sich keine genauen Daten bezüglich der Kosten nennen.

Abhängig von der jeweiligen Situation und den Bedürfnissen der zukünftigen Nutzer, wird dieser im Vorfeld in Zusammenarbeit mit dem Baufachmann geplant. Erst nach dieser einleitenden Planungsphase lässt sich ein erste Einschätzung der tatsächlich anfallenden Kosten für den Gartenpool machen. Dabei ist unbedingt auf einen seriösen Anbieter zu achten, der auf Qualität und eine ordentliche Umsetzung Wert legt.

Einen maßgeblichen Einfluss auf die Kosten für den Gartenpool haben die Größe und Tiefe der Schwimmzone. Aber auch die Grundstückslage spielt hierbei ein wichtige Rolle, ein Bau an einer Hanglage ist teurer als an einer ebenen Fläche.

Des Weiteren sind die Ausstattungs- und Abdichtungsvarianten entscheidend für die Anschaffungskosten. Beim Wartungsbedarf ist der Stromverbrauch der Pumpen und der Unterwasserbeleuchtung ein wichtiger Kostenfaktor, genauso wie die Servicekosten für die Überwinterung und den Neustart im Frühling.


Info
Info Material
Das benötigte Material auf einen Blick:
Teichfolie
Teichvlies
Messlatte / Wasserwaage
Sand
Spaten / Schaufel / Spitzhacke ggf. Bagger
Schubkarre
Wasserschlauch